Schwerpunkte
Schutzkonzept
Mitwirkung der verschiedenen Ebenen
Konzeptentwicklung
Potential- und Gefährdungsanalyse
Grundhaltung und Partizipation
Beschreibung
Schutzkonzepte zur Prävention und Intervention sind ein Zusammenspiel aus Analyse, strukturellen Veränderungen, Vereinbarungen und Absprachen sowie Haltung und Kultur einer Organisation.
Dieses Seminar orientiert sich an der Praxis der Teilnehmer*innen und gibt eine Grundlage fĂĽr den Prozess der Entwicklung eines Schutzkonzeptes.
Pädagogische Organisationen, in denen junge Menschen leben oder betreut werden sind immer auch ein Raum, in dem es zu Grenzüberschreitungen kommen kann. Wir haben gelernt, dass es bestimmte Faktoren gibt, die dazu beitragen. Es gilt die aktuelle Situation zu analysieren, daraus Schlüsse zu ziehen sowie Ziele und Maßnahmen für die gesamte Einrichtung und alle Beteiligten zu entwickeln.
Beteiligung von Kindern und Jugendliche als hoher Wert unter Mitarbeiter*innen
Umsetzung von Schutz, Beteiligung, Beschwerde als gelebte Praxis im Team
Fachkräften, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, soll diese Fortbildung Grundlagenwissen über die Bausteine und Entwicklung von Schutzkonzepten vermitteln.
Inhalte:
sexuelle Selbstbestimmung/ sexuelle Rechte als Querschnittsaufgabe
Welchen Erziehungsstil und welche Haltung vertrete ich?
HintergrĂĽnde zur Entstehung von Schutzkonzepten
Kennenlernen der verschiedenen Bausteine
Ideen zur Umsetzung bekommen
mögliche Herausforderungen bewältigen
Risikoanalyse
Kultur der Achtsamkeit in der Einrichtung
Auf einen Blick
Format
OnlineAbschluss
TeilnahmebescheinigungDauer
2 Tage- Fachkräfte
- Sozialarbeiter:innen
- Erzieher:innen
- Sozialpädagog:innen
- Fachkräfte
- Sozialarbeiter:innen
- Erzieher:innen
- Sozialpädagog:innen
Ansprechpartner:in
- Clara Schmitz
- 030/275 82 82 27
- schmitz@akademie.org
Tage & Uhrzeiten
Derzeit keine Termine.
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