Seminar

Psychisch belastete Eltern und ihre Kinder

Eine professionelle Herausforderung im Spannungsfeld Jugendhilfe-Gesundheitswesen

Beschreibung

Eltern mit psychischen Erkrankungen und die Auswirkungen auf deren Kinder geraten immer mehr in den Fokus in der Kinder- und Jugendhilfe und des Gesundheitswesens. Die Forschung beschäftigt sich seit einiger Zeit mit den Auswirkungen und findet erste Antworten.

Was heißt dies in der beruflichen Alltagspraxis im Umgang mit diesen Familien?

In dem Onlinevortrag erhalten Sie erste Grundlagenkenntnisse für Ihren professionellen Arbeitsalltag in der Begegnung mit psychisch kranken Eltern und ihren Kindern. Empfehlenswerte Haltungen werden lebendig umrissen und anhand von Praxisbeispielen für Sie nachvollziehbar dargestellt. Resilienzfaktoren gelten als wichtige Ressource für ein gesundes Aufwachsen der Kinder auch in belastenden Familiensituationen. Diese werden für Ihren konkreten Aufgabenbereich angestoßen und durch erste Anregungen initiiert. Sie erhalten erste Literaturhinweise für das eigene Weiterlernen und die ressourcenfördernde Psychoedukation von Kindern.

Sie erhalten die Möglichkeit im Plenum Ihre Fragen und Anregungen in einer ausführlichen Diskussionsrunde vorzubringen.


Hier ein Link zum Video der diesjährigen (2021) Aktionswoche unter dem Motto "Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie". Link: https://youtu.be/HlVT04IEyQg

Schwerpunkte

  • Wissenschaftliche Grundlagen zum aktuellen „State of the Art“ zu psychisch kranken Eltern und ihren Kindern
  • Einführung wichtiger psychischer Erkrankungen und ihre Auswirkung auf die Eltern-Kind-Beziehung
  • Anregungen zur ganzheitlichen und vernetzten Unterstützung dieser Familien
  • „Kölner Leitfaden“ als praktische Handlungsempfehlung für Jugendhilfe und Gesundheitswesen
  • Zielgruppen
  • Fachkräfte
  • Fachkräfte

Dozierende

Dagmar Wiegel

Systemische Supervisorin (DGSF), Staatl. anerkannte Erzieherin, Psychologiestudium

Anmeldung

Seminar: Psychisch belastete Eltern und ihre Kinder

Termine

  • 2. Dezember 2021, 10:00 – 12:00 Uhr

Ansprechpartner:in

Kontaktperson